Sieben Zeilen 32. Webersplatz, Sieben Zeilen Sieben Zeilen
Webersplatz

Der nahe dem Maxtor befindliche und bis zur Landauergasse und Hirschelgasse reichende Webersplatz erinnert an die 1488 eingebürgerten Augsburger Weber. Um gegen Augsburg konkurrenzfähig zu bleiben, versuchte der Rat, kundige Weber anzusiedeln (Sieben Zeilen). Die Weber erhielten freies Bürgerrecht, zeitlich begrenzte Steuerfreiheit und billige Kredite. Indes, die Augsburger Weber, die Zunftfreiheit gewohnt, wanderten alsbald wieder ab. Bis zum Jahre 1811 hieß der Platz »Am Schwabenberg«.

Sieben Zeilen

Der Straßenzug Sieben Zeilen befindet sich am Webersplatz nahe dem Maxtor. Im Jahre 1488 erbaute die Reichsstadt eine Anzahl von Wohn- und Werkhäusern in sieben Reihen hinter dem Egidienkloster. Man lockte damit einige Barchentweber aus der Weber-Hochburg Augsburg an. Die so angelockten Weber, an Augsburger Handwerker-Freiheiten gewöhnt, hielten es im strengen Nürnberg allerdings nicht so lange aus und empfahlen sich nach nach alle wieder.

Webersplatz mit Restaurant »Burgtränke« (Mai 2011)
Webersplatz (September 2006)
Blick von der Tetzelgasse zum Webersplatz und zu den Sieben Zeilen (Juni 2002) Sieben Zeilen (August 2002)
Webersplatz und Sieben Zeilen (August 2002)
Sieben Zeilen, Blickrichtung Landauergasse (September 2009)
Sieben Zeilen, Bllickrichtung Maxtor (September 2009)
Sieben Zeilen, Blickrichtung Maxtor (September 2009)
Sieben Zeilen (September 2009)
Grünanlage um Webersplatz (September 2009)
Webersplatz (September 2009)
Blick vom Webersplatz in die Hirschelgasse zum nahen Museum Tucherschloß (September 2009)
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Letzte Aktualisierung: 13.05.2012 19:59:07