Der Geier am Geiersberg 64. Geiersberg Am Geiersberg
Geiersberg

»Geiersberg« wird die Verbindungsstraße zwischen Maxplatz und Irrerstraße genannt. Das Haus Geiersberg 11 (früher 271) wurde bereits im späten 14. Jahrhundert erwähnt. Es diente damals als Pfründnerswohnung, das heißt als Wohnung eines Geistlichen. 1612 kaufte es Weinschenk Hans Reschel, der hier eine Wirtschaft eröffnete. 1662 wurde das Haus unter Leitung von Wirt und Weinschenk Heinrich Richter erstmals als »Zum guldenen Geyerlein« in alten Schriften verzeichnet. Das Haus wurde 1999 mit sehr hohem finanziellen Aufwand von den Nürnberger Altstadtfreunden vollständig renoviert und gehört heute zu einem der faszinierendsten Gebäude im Nürnberger Burgviertel.

Der Geier vom Geiersberg (September 2002)
Der Geier vom Geiersberg (Juni 2007)
Am Geiersberg (September 2002)
Geiersberg (Juni 2007) Geiersberg kurz vor der Einmündung in die Irrerstraße (Juni 2007)
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Wirtschaft zum goldenen Geier

Wirtschaft zum goldenen Geier
Geiersberg 11

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Letzte Aktualisierung: 14.05.2012 18:54:38