| Geiersberg »Geiersberg«
wird die Verbindungsstraße zwischen Maxplatz und Irrerstraße genannt.
Das Haus Geiersberg 11 (früher 271) wurde
bereits im späten 14. Jahrhundert erwähnt. Es
diente damals als Pfründnerswohnung, das heißt
als Wohnung eines Geistlichen. 1612 kaufte es
Weinschenk Hans Reschel, der hier eine Wirtschaft
eröffnete. 1662 wurde das Haus unter Leitung von
Wirt und Weinschenk Heinrich Richter erstmals als
»Zum guldenen Geyerlein« in alten Schriften
verzeichnet. Das Haus wurde 1999 mit sehr hohem
finanziellen Aufwand von den Nürnberger
Altstadtfreunden vollständig renoviert und
gehört heute zu einem der faszinierendsten
Gebäude im Nürnberger Burgviertel.
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