Augustinerstraße 78. Weintraubengasse, Augustinerstraße, Waaggasse Ecke Winklerstraße / Augustinerstraße
Die Weintraubengasse ist das Verbindungsstück zwischen Maxplatz und Augstinerstraße. Sie hat ihren Namen von einer dort befindlichen Wirtschaft "Weinträublein". DIe anschließende Augustinerstraße wurde nach dem 1275 erbauten und 1525 aufgehobenen Augustinerkloster (früher "Bei den Augustinern") benannt. In der nahe dem Hauptmarkt befindliche Waaggasse stand im 14. Jahrhundert die Fron- oder Herrenwaage. In der Herrenwaage befanden sich kleinere Waagen, auf denen Edelmedall abgewogen wurde. Als Hauptwaage diente eine Brückenwaage, auf der ganze Fuhrwerke mitsamt ihrer Ladung gewogen werden konnten.
Eckhaus Hauptmarkt, Waaggasse (Industrie- und Handelskammer), von der Waaggasse aus gesehen (August 2004) Eckhaus Hauptmarkt, Waaggasse (Industrie- und Handelskammer), vom Hauptmarkt aus gesehen  (Juli 2007)
Waaggasse, Blickrichtung Augustinerstraße (Juli 2003)
Waaggasse bei der Einmündung der Winklerstraße, Blickrichtung Augustinerstraße (April 2009)
Waaggasse bei der Einmündung der Winklerstraße, Blickrichtung Augustinerstraße (April 2011)
Ecke Waaggasse / Winklerstraße
Ecke Karlstraße, Augustinerstraße, Blickrichtung Waaggasse  (September 2003) Blick von der Augustinerstraße über die Karlstraße in die Weintraubengasse (Mai 2006)
Blick von der Augustinerstraße in die Waaggasse (Juli 2006) Parkhaus Augustinerstraße (Oktober 2005)
Kreuzung Augustinerstraße, Karlstaße (Mai 2006)
Blick von der Augustinerstraße in die Karlstaße (Juni  2006)
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Letzte Aktualisierung: 24.04.2011 10:09:28