| Der
Fürther Stadtpark Der
wunderschöne und heute so beliebte Fürther
Stadtpark war ursprünglich ein Friedhof neben
der evangelischen Auferstehungskirche, der
erstmals im Jahre 1870 unter dem reichen
Magistratsrat Johann Wilhelm Engelhardt parkartig
erweitert wurde. Seine jetzige Gestalt und
Ästhetik erhielt er im Jahre 1951 anlässlich
der Gartenschau »Grünen und Blühen«,
konzipiert von Stadtgartendirektor Hans Schiller.
Die Parkanlagen erstrecken sich heute zwischen
Engelhardtsteg (bei der Otto-Seeling-Promenade)
und Karlsteg (beim Gymnasium) entlang der Pegnitz
und gehen nahtlos in die flußnahen,
buschbestandenen Auen und Stadtwiesen über.
Neben Spazierwegen und Ruhebänken bietet der
Fürther Stadtpark Ententeiche, einen
Kinderspielplatz, einen Minigolfplatz, einen
Rosengarten, einen botanischen Schulgarten und
vieles andere mehr. Der Park gilt noch heute als
Gartendenkmal von nationaler Bedeutung und dient
als beschauliche Oase inmitten einer
lärmerfüllten Großstadt.
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