Fürther Stadtpark

Der Fürther Stadtpark

Fürther Stadtpark
Der Fürther Stadtpark

Der wunderschöne und heute so beliebte Fürther Stadtpark war ursprünglich ein Friedhof neben der evangelischen Auferstehungskirche, der erstmals im Jahre 1870 unter dem reichen Magistratsrat Johann Wilhelm Engelhardt parkartig erweitert wurde. Seine jetzige Gestalt und Ästhetik erhielt er im Jahre 1951 anlässlich der Gartenschau »Grünen und Blühen«, konzipiert von Stadtgartendirektor Hans Schiller. Die Parkanlagen erstrecken sich heute zwischen Engelhardtsteg (bei der Otto-Seeling-Promenade) und Karlsteg (beim Gymnasium) entlang der Pegnitz und gehen nahtlos in die flußnahen, buschbestandenen Auen und Stadtwiesen über. Neben Spazierwegen und Ruhebänken bietet der Fürther Stadtpark Ententeiche, einen Kinderspielplatz, einen Minigolfplatz, einen Rosengarten, einen botanischen Schulgarten und vieles andere mehr. Der Park gilt noch heute als Gartendenkmal von nationaler Bedeutung und dient als beschauliche Oase inmitten einer lärmerfüllten Großstadt.

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Der Fürther Stadtpark - Die Pegnitzauen

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Fürther Stadtpark (Oktober 2002)
Fürther Stadtpark (Oktober 2002)
Fürther Stadtpark (Oktober 2002)
Fürther Stadtpark (Oktober 2002) Fürther Stadtpark (Oktober 2002)
Die Auferstehungskirche am Rande des Fürther Stadtparkes (Oktober 2002) Fürther Stadtpark (September 2005)
Fürther Stadtpark (Mai 2007) Fürther Stadtpark (Mai 2007)
Fürther Stadtpark (September 2005) Fürther Stadtpark (Juni 2006)
Fürther Stadtpark (Mai 2007) Die Pegnitz-Auen hinter dem Fürther Stadtpark (September 2005)
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Letzte Aktualisierung: 25.08.2008 08:04:13