Naturpark Fränkische
Schweiz
»Fränkische
Schweiz« nennt man den Bereich der nördlichen
Frankenalb, zwischen Bayreuth und Forchheim, mit
den Zentren Streitberg, Muggendorf,
Gößweinstein, Behringersmühle, Pottenstein und
Waischenfeld. Außer Gößweinstein liegen diese
Ortschaften im romantischen Tal der Wiesent und
ihres Nebenflusses Püttlach. Der Begriff
»Fränkische Schweiz« hat sich seit dem 19.
Jahrhundert eingebürgert. Das Gebiet war
teilweise schon vor dem Zweiten Weltkreig
fremdenverkehrsmäßig ausgerichtet. Im Falle
Gößweinsteins kommt die Funktion als
Wallfahrtsort hinzu. Charakteristisch für diese
Landschaft sind die bizarren Felsenformen. Gute
Aussichtspunkte in der Fränkischen Schweiz gibt
es u. a. auf dem Hochplateau Ehrenbürg östlich
von Forchheim (Walberla 512 m / Rodenstein 532
m), auf der Kleinen Kulm bei Körbeldorf (623 m),
auf der Hohenmirsberger Platte bei Pottenstein
(614 m), auf der Burgruine Leienfels bei
Pottenstein (590 m), auf dem Wichsenstein bei
Gößweinstein (587 m) und auf dem Signalstein zu
Wolfsberg (582 m).
Forchheim
Die
Stadt Forchheim ist eine alte Königsstadt. Sie
liegt an der Regnitz und wird auch Eingangstor
zur Fränkischen Schweiz
genannt. Die Stadt ist auch durch das in der
Adventszeit zum schönsten
Adventskalender der Welt
umgestaltete Rathaus bekannt. Forchheim liegt 266
Meter über NN.
Forchheim
ist eine Große Kreisstadt im Freistaat Bayern
und Sitz der Kreisverwaltung des oberfränkischen
Landkreises Forchheim und zählt etwa 30.000
Einwohner. Die Stadt ist Teil der Metropolregion
Nürnberg.
Der
Landkreis Forchheim
liegt im Süden des Regierungsbezirks Oberfranken
in Bayern. Nachbarkreise sind im Norden der
Landkreis Bamberg, im Nordosten und Osten der
Landkreis Bayreuth, im Südosten der Landkreis
Nürnberger Land und im Süden und Westen der
Landkreis Erlangen-Höchstadt. Der Landkreis
Forchheim mit seinen 29 Gemeinden umfaßt eine
Fläche von 642 qkm und zählt 113.000 Einwohner.
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