Bier ist ein
natürliches Isogetränk und hervorragend
geeignet, die durch sportliche
Langzeitaktivitäten verbrauchten Kohlenhydrate,
Mineralien und Spurenelemente dem Körper wieder
zuzuführen. Maßvoller Biergenuss ist deswegen
in vielen Fällen von überaus großem
Nutzen. Bier ist streng
natriumarm, proteinarm sowie frei von Fett
und Cholesterin, was vor allem für die
Gesundheit im fortgeschrittenen Alter zunehmende
Wichtigkeit erlangt.
Bemerkenswert
sind die gefäßerweiternden
und harntreibenden Eigenschaften des Bieres.
Maßvolles Biertrinken hat sich als wirksamer
Schutz gegen Herz-Kreiserkrankungen erwiesen.
Erklärungen dafür sind zum einen, daß der
Biergenuss zu einem erhöhten Blutgehalt an
»guten HDL-Cholesterin« führt und somit die
Gefahr gefährlicher Herz-Kreislauferkrankungen
entscheidend verringert, und zum anderen, daß
Bier der Bildung von Blutgerinnseln entgegenwirkt
und verschiedene Blutgerinnungsfaktoren
verbessert. In
wissenschaftlichen Langzeituntersuchungen
wurde eindeutig nachgewiesen, dass mäßige
Alkoholkonsumenten eine längere Lebenserwartung
hatten als Abstinente. Die
Weltgesundheitsorganisation WHO hat diese
Behauptung bestätigt. Dieses günstige Bild
ist vornehmlich auf das bereits erwähnte
seltene Auftreten von Herzinfakten
zurückzuführen.
Bier
wirkt beruhigend, schlafförderdend und
verbessert die seelische Ausgeglichenheit.
Bier eignet sich vorzüglich infolge seines hohen
Anteils an B-Vitaminen als köstliche
Nervennahrung ist und gesundes Schlafmittel.
Alkohol und Hopfenbitterstoffe wirken
beruhigend auf den menschlichen Körper ein.
Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es keinen
Zweifel, daß Biergenuss Übererregbarkeiten
abbaut und Spannungen löst.
Im
übrigen hat außerdem liefert die Forschung
zunehmende Belege dafür, daß maßvoller
Biergenuß der Gallensteinbildung, der
Osteoporose und sogar Diabetes vorbeugen kann.
Diätbier
hat neben den schon geschilderten Vorzügen
des normalen Bieres den Vorteil,
kohlenhydratarm zu sein. Dies ist von großer
Bedeutung für Menschen, die zu erhöhtem
Blutdruck und zu erhöhtem Blutfett neigen.
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